Hochzeitsplanung - Termin festlegen


Beschließt ein Paar, den Bund der Ehe einzugehen, ist die erste Frage, der sie sich in der Regel stellen müssen, die nach dem passenden Hochzeitstag, an dem die Trauung stattfinden soll. In diesem Zusammenhang sollte man sich zunächst einmal fragen, in welchem Rahmen man seine Hochzeit feiern möchte und wie viele Hochzeitsgäste überhaupt eingeladen werden sollen.

Umfang der Feierlichkeiten entscheidet für Terminwahl

Das Brautpaar, das nur in ganz kleinem Kreise ohne große Feierlichkeiten heiraten möchte, wird hierbei fein heraus sein, da es bei seinen Hochzeitsvorbereitungen kaum Rücksichtnahme ausüben muss und die Hochzeit notfalls auch sehr kurzfristig organisieren kann. Wer seine Trauung aber in größerem Rahmen mit zahlreichen Hochzeitsgästen zelebrieren möchte, sollte unbedingt schon frühzeitig mit der Abstimmung des Hochzeitstermins und der Planung beginnen, denn Geburtstage, Urlaub, andere Festlichkeiten und berufliche Vorhaben können so besser auf die Hochzeit abgestimmt werden. Der Hochzeitstermin sollte so nicht mit Geburtstagen und weiteren Ehrentagen Ihrer wichtigsten Hochzeitsgäste kollidieren.

Wer mit einer großen Hochzeitsgesellschaft feiert, muss sich so zum Beispiel auch zeitig um die passenden Räumlichkeiten kümmern, um im Anschluss an die Trauung dort noch ausgelassen zu feiern. Die Brautpaare, die hingegen nach ihrer Verehelichung nur mit den engsten Verwandten noch etwas essen gehen und deswegen keinen großen Saal benötigen, können notfalls auch erst einige Wochen vor der Hochzeit einen größeren Tisch im Restaurant reservieren. Der Hochzeitstermin sollte in beiden Fällen aber schon frühzeitig festgelegt und verkündet werden, um die Hochzeitsgäste nicht erst im letzten Moment einladen zu können.

Ferien und Kinderbetreuung bei Festlegung des Hochzeitstermins beachten

Zudem möchten beispielsweise die Hochzeitsgäste, die bereits eigenen Nachwuchs haben, diesen, falls sie ihn nicht zu den Feierlichkeiten mitnehmen können oder diese bis spät in die Nacht reichen, in fähigen Händen eines Babysitters wissen. Im Zusammenhang mit eventuell bestehenden Elternrollen der geladenen Hochzeitsgäste sollte man bei der Festlegung des Hochzeitstermins auch die Ferienzeiten beachten. Wer im Sommer heiraten und dabei viele Hochzeitsgäste mit eventuell bereits schulpflichtigen Kindern einladen möchte, ist gut beraten, seine Hochzeit nicht während der Sommerferien des jeweiligen Bundeslandes begehen zu wollen. Denn in diesem Fall werden sich vermutlich viele der geladenen Hochzeitsgäste im Urlaub befinden.

Hochzeitstermin am Wochenende am besten

So ist es oft auch von Vorteil, freitags oder auch erst samstags zu heiraten, wenn die Hochzeitsgäste am nächsten Tag zum Großteil frei haben und demzufolge abends ohne Zeitdruck mit dem Brautpaar feiern können. In diesem Zusammenhang ist es auch von Vorteil, wenn man nicht während der Woche vormittags heiratet, wo der Großteil der Hochzeitsgäste seiner Arbeit nachgehen würde und extra Urlaub einreichen müsste, um überhaupt an den Hochzeitsfeierlichkeiten teilnehmen zu können. Daher sind Samstage und Freitagnachmittage auch die bevorzugten Tage zum Heiraten.

Wer in einem bestimmten Ort heiraten möchte, sollte sich übrigens im Vorfeld auch schon über die Öffnungszeiten des hiesigen Standesamtes erkundigen, denn insbesondere in kleineren Orten werden nur an bestimmten Wochentagen Trauungen durchgeführt, so dass hier am gewünschten Datum eventuell gar nicht geheiratet werden kann.

Spezielles Hochzeitsdatum hat nicht nur Vorteile

Viele Brautpaare möchten zudem auch an Tagen, die ein spezielles Datum aufweisen, heiraten, wie zum Beispiel die "Schnapszahlen-Termine", beispielsweise am 9. September 2009. Auch der Valentinstag als Tag der Liebenden wird gerne als Hochzeitstag benutzt. Fallen diese Tage aber in den normalen Alltag, muss man zum einen wie gesagt damit rechnen, dass einige Hochzeitsgäste nicht anwesend sein können, und zum anderen ist es in diesen Fällen unabdingbar, den Hochzeitstermin rechtzeitig festzulegen. Denn sowohl die Standesämter als auch die Kirchen haben nur bestimmte Kapazitäten und wenn sich allzu viele Brautpaare melden, die an einem bestimmten Tag heiraten wollen, gilt das alte Motto: wer zuerst kommt, mahlt zuerst.

In diesem Falle kann man auch noch Einfluss auf die gewünschte Tageszeit nehmen. Denn können in einem Standesamt beispielsweise fünf Trauungen an einem Tag stattfinden und man meldet sich als fünftes Brautpaar für eine solche an, wird man zwar am Wunschdatum heiraten können, muss aber zwangsläufig zur einzigen noch freien Uhrzeit den Bund der Ehe schließen.

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